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 Der Drachenjünger

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Hexenherz
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BeitragThema: Der Drachenjünger   Sa 19 Okt 2013 - 14:59

Jeder der diese Klasse spielt, sollte sich bewusst sein, dass der Charakter von Anfang an einen kleinen Teil Drachenblut in sich trägt. Dies hat Auswirkungen auf sein Verhalten und seine Gesinnung, da er sich bewusst dazu entscheidet, das Erbe anzunehmen.

Ihr müsst euch vorher überlegen, welche Drachenart am besten zu eurem Char passt und auf Stufe 9 wenn Ihr die roten Flügel erlangt lasst ihr die Flügel von einem SL im Spiel ändern. Dies ist dazu gut, dass keine rechtschaffen guten roten Halbdrachen herumlaufen bzw. keine chaotisch bösen goldenen Halbdrachen.

Das heisst, um es nochmal ganz deutlich hier festzuhalten hat der Char beim Start eine gute Gesinnung kann er keinen Farbdrachen spielen, ebenso wie ein Charakter mit böser Gesinnung keinen Metalldrachen spielen kann. Ein neutraler Charakter (egal ob Rechtschaffen, Neutral oder Chaotisch) stammt von einem Metalldrachen ab.


Zur Prestigeklasse:

Die Anwesenheit drakonischen Blutes, auch in geringer Menge, beeinflusst das Verhalten des Drachenabkömmlings. Die Art des Drachen, von der er abstammt wirkt sich vor allem auf die Gesinnung und das Verhalten aus. Der Charakter wird natürlich auch von der nicht-drachischen Gesellschaft, in die er geboren wurde beeinflusst aber trotzdem nimmt er sehr ähnliche Verhaltensweisen wie sein Vorfahre an, da er sich bewusst entscheidet, seinem Vorfahren nachzueifern.

Der kleine Anteil Drachenblut wirkt sich bei den meisten Menschen, die ihn in sich tragen, nicht aus, auch wenn vor allem Hexenmeister ihre besondere Begabung auf drakonisches Blut in ihren Adern zurückführen. Nur manche spüren einen inneren Drang, dem sie nicht wiederstehen können und werden zu Drachenjüngern. Sie geben sich dem Teil ihres drakonischen Blutes völlig und ganz hin, lernen ihn kennen und versuchen alles, über ihren Vorfahren herauszufinden. Diesem Vorfahren eifern sie nach und werden während dieses langen und bewussten Prozessen allmählich zu einem Halbdrachen der Art, von der sie abstammen.

Über Halbdrachen:

Halbdrachen sind normalerweise eher Einzelgänger, da viele humanoide Wesen in ihnen nur ihre Andersartigkeit sehen und diese ablehnen. Anders ist es da bei Elfen, die die Verbindung zu einem goldenen oder silbernen Drachen als etwas besonderes aber nichts abstoßendes empfinden. Elfen die einen Drachen als Vorfahren haben, haben es auch wesentlich leichter als menschliche Halbdrachen, da auch die übrige elfische Gemeinschaft ein sehr langes Leben, wie auch Halbdrachen haben. Elfische Halbdrachen können Lebensspannen in den Ausmaßen eines echten Drachen erlangen, menschliche Halbdrachen leben ebenfalls mehrere Jahrhunderte wodurch es für die menschlichen Drachen viel schwieriger wird mit dem Leben zurecht zu kommen.

Neben der langen Lebensspanne, sind viele Abkömmlinge von Drachen genauso materialistisch geprägt wie ihre Vorfahren. Viele Halbdrachen sammeln irgendwas und was sie einmal gefunden haben, geben sie so schnell nicht wieder her. Auch Halbdrachen können Stunden damit verbringen, ihre angehäuften Schätze zu bewundern. Halbdrachen verarbeiten gerne schöne Juwelen und die, die sich auf den Pfad eines Magiewirkers begeben versuchen oft magische Gegenstände herzustellen. Oft wird dieser Gegenstand allerdings nie die Hand seines Herstellers verlassen, da ein Halbdrache ihn vor allen anderen verstecken würde. Das Fleisch und Blut echter Drachen ist magisch, und auch Halbdrachen haben ein gewisses magisches Potential.

Was für alle Drachenjünger typisch ist, sind die unverwechselbaren Merkmale, die sie nicht nur den Nichtdrachenjüngern gegenüber erkennbar machen sondern insbesondere anderen Drachenjüngern. Diese Merkmale sind mannigfaltig und treten so gut wie nie alleine auf.


Merkmale:

Drachenflügel (abhängig vom Drachenblut)

Schwänze

Schuppen am ganzen Körper (nichts zwangsweise flächendeckend)

Drachenaugen

Haarfarbe in Drachenfarbe

Knochenauswüchse aller Art



Metallische Halbdrachen:

Messing:

Gesinnung: Tendenz zu chaotisch Gut
Messinghalbdrachen sind äußerst kommunikativ und reden viel und gerne. Eigentlich reden sie immer, über alles und mit jedem. Außerdem entwickeln viele Messinghalbdrachen, wie ihre Ahnen eine Faszination für Feuer. Das Spiel von Flammen und Feuern finden sie schön und können sich darin verlieren. Die Messingdrachen sind äußerst gutherzig und wenn sie sich erstmal für eine gute Sache verschrieben haben, verfolgen sie es zielstrebig. Halbmessingdrachen fühlen sich ebenso wie ihre Vorfahren in Wüsten und warmen Steppen sehr wohl.

Bronze:

Gesinnung: Tendenz zu rechtschaffen Gut
Bronzene Halbdrachen werden meistens ebenfalls wie ihre Vorfahren von einem starken Gerechtigkeitssinn und Rechtschaffenheit geprägt. Sie mögen den Kampf, und helfen gern wenn es darum geht, das Böse zu bekämpfen. Meistens ist es ihnen zuwider, intelligente Kreaturen töten zu müssen, und tun dies nur, wenn es absolut nötig ist. Viele bronzene Halbdrachen zeigen auch eine Affinität zur Natur, und umgeben sich gern mit Tieren. Küsten und das Meer ziehen bronzene Halbdrachen oft magisch an, und auch in tropischen Regionen fühlen sie sich zu Hause.

Kupfer:

Gesinnung: Tendenz zu chaotisch Gut
Kupferhalbdrachen lieben Streiche und Scherze, aber haben auch einen gewissen Anteil Habgier des drachischen Vorfahren im Blut. Sie sind oft Schlingel oder Witzbolde oder versuchen durch ihre innewohnende Magie unterhaltsame magische Effekte zu erschaffen. Kupferne Halbdrachen sind oft die geborenen Entertainer und versuchen andere Leute oft mit Tricks oder Köpfchen zu beeindrucken. Trotzdem, oder gerade deshalb haben einige den verzweifelten Wunsch, dass sie von jedem gemocht werden. Es kommt aber auch oft vor das kupferne Halbdrachen, vor allem durch ihre ungewöhnliche Erscheinung und daraus möglicherweise resuiltierende Ablehnung, sehr launisch reagieren können.

Gold:

Gesinnung: Tendenz zu rechtschaffen Gut
Goldene Halbdrachen sind weise und geduldig. Sie schätzen es mehr eine Situation ausführlich zu betrachten und darüber zu diskutieren als überstürzt zu handeln. Dafür geben sie sich um so mehr einer Sache hin, sobald sie eine Entscheidung getroffen haben. Außerdem haben sie einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und das Gute und nicht wenige goldene Halbdrachen sind Kleriker oder Paladine einer Gottheit die für Recht und Ordnung steht.

Silber:

Gesinnung: Tendenz zu rechtschaffen Gut
Viele Silberdrachen verbringen Zeit unter den humanoiden und genau so sind auch silberne Halbdrachen gerne unter Leuten. Auch wenn viele Silberne Halbdrachen sind ähnlich wie ihre Vorfahren meistens sehr intelligent, schön aber auch zurückhaltend was ihre wahre Natur angeht. Sie schliessen tiefgehende Freundschaften und sind nicht nur oberflächlich kommunikativ. Silberne Halbdrachen haben oft Klassen die darauf ausgelegt sind zu helfen oder zu unterstützen. Silberne Halbdrachen bevorzugen wie ihre Ahnen kaltes Terrain und hohe Bergregionen. Je kälter es ist, desto wohler fühlen sie sich oftmals.


Chromatische Halbdrachen:

Schwarz:

Tendenz zu Neutral Böse
Die Nachfahren von schwarzen Drachen sind schlau und listig, was sie gut für den Pfad von Schurken oder Assasinen qualifiziert. Die Hautfarbe, die bei einer solchen Abstammung ins dunkle bis schwarze geht, unterstützt einen beim Verstecken zusätzlich. Auch sind die mit schwarzen Vorfahren oft gewaltätig und unberechenbar. Schwarze lieben Sümpfe und dunkle, verfallende Wälder.

Blau:

Tendenz zu Rechtschaffen Böse
Eitel und habgierig, Stolz und wild - so geben sich die blauen Drachen,und so verhalten sich auch die, die deren Blut tragen. Blaue Drachen sind stets darauf aus, ihre Körperkräfte zu erhöhen - und prahlen auch gerne damit. Ausserdem sind blaue Drachen der Meinung, sie müssen alles selbst machen, schließlich sind die anderen zu unfähig. Blaue lieben es heiss und trocken, so sind sie fast nur in Wüstengegenden anzutreffen.

Grün:

Tendenz zu Rechtschaffen Böse
Grüne Drachen sind aggresiv und tyrannisch, bevorzugen, zuerst zuzuschlagen, und danach erst Fragen zu stellen. Sie zeigen am liebsten ihre Stärke, indem sie sich kurzerhand gegen etwas werfen, um es zu zerschlagen. Wenn dies sie nicht weiterbringt, beweisen sie ihre Meisterschaft im Schmieden von Intriegen mit komplizierten Plänen, um mit wenig Aufwand möglichst viel zu gewinnen, sei es nun Reichtum, Stärke, oder Einfluss. Grüne Drachen halten sich am liebsten in üppigen, dichten Wäldern auf.

Rot:

Tendenz zu Neutral Böse
Rote Drachen (und ihre Sprösslinge) zeichnen sich durch ihren Hochmot und ihre Habgier aus - und darin, den eigenen Reichtum und Ruhm über alles andere zu stellen. Beim erreichen ihres geliebten Reichtums benutzen sie gern die Macht ihrer Persönlichkeit - Stolz und Gier treiben die mit dem Blut der Roten ins Abenteuer, um sich danach in ihrer Selbstverliebtheit selbst rühmen zu können - und natürlich, damit andere sie genauso bewundern. Rote Drachen halten sich an Gebirge, und hügelige Landschaften.

Weiß:

Tendenz zu Chaotisch Böse
Brutal und genusssüchtig geben sich die Weissen, so wie die, die von ihnen abstammen. Ihre Genusssucht bezieht sich besonders auf die leiblichen Freuden - seien es nun Alkohol, Völlerei, oder die Fleischeslust. Gemeinhin eigentlich die dümmsten und schwächsten der Drachen (wobei selbst der dümmste Drache mit dem großteil der Menschen mithalten kann), sind sie eigentlich nicht wirklich gesprächig, da sie sich eher wie wilde Tiere verhalten, anders als die mächtigeren und schlaueren Drachen. Sie sind allerdings wirklich gute Jäger, und kennen oft jeden guten Platz für einen Hinterhalt, auch auf größere Distanz. Die Weissen halten sich an hohe, schneebedeckte Gebirge, da sie es kälter mögen.

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