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 Der Geist und der Fluch

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Hexenherz
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BeitragThema: Der Geist und der Fluch   Sa 19 Okt 2013 - 14:06

In der Taverne zum Schifferklavier wird es eisig kalt und die Männer werden von einer geisterhaften Frau angegriffen. Es gelingt zwar diverse Male, den Geist abzuwehren, aber er taucht immer wieder auf. Arlyne und Alix beachtet die Frau nicht. Da sie immer wieder aus der Wand zu kommen scheint, öffnen Arlyne und Sytaras diese schliesslich und finden ein Skelett, eine merkwürdige Schale, an der zweiten Wand, die dahinter zum Vorschein kommt sind Schriftzüge, die aber noch keiner entziffern kann. Erst als der Elfenprinz dazukommt, liest er etwas von einem Fluch und Fürst Rhadamar vor. Als denn noch ein Hinweis auf den Hafen kommt und die Frau nicht mehr erscheint, begeben sich alle zum Hafen und befragen den Arbeiter Arto. Von ihm erfahren sie, daß die *Fürst Rhadamar* ein Schiff war, welches nun der Legende zufolge seit etwa 150 Jahren immer mal wieder als Geisterschiff vor Sturmbergen auftaucht.
Re: Der Geist in der Taverne
von Hexenherz am Mi Apr 10, 2013 10:03
Einen Tag später treffen sich einige der Helden wieder im *Schifferklavier* . Alix hat mittlerweile die Chronik derer von Schattenfels durchforstet und Hinweise auf einen alten Fluch gefunden. Dem zufolge hat eine alte Zigeunerin 2 Piraten und den ersten Fürsten von Schattenfels verflucht, weil sie den jüngsten Bruder der Piraten, Christopher, unschuldig ins Gefängnis geworfen und dort haben sterben lassen. Die *Fürst Rhadamar* war das Schiff des zweitältesten Bruders namens Henry Rackham. Dieser floh seinerzeit mit seinen Mannen aufs offene Meer, der älteste Bruder George und Fürst Viktor von Schattenfels in die Berge.
Da nicht mehr aus dem alten Wälzer zu erfahren ist, beschliesst die kleine Gruppe, am nächsten Tag das Zigeunerlager aufzusuchen
Re: Der Geist in der Taverne
von Hexenherz am Do Apr 11, 2013 10:18 am
Von der alten Zigeunerin Ingeborg erfahren sie dann, daß Christopher Rackham und die junge Tochter des Fürsten Viktor von Schattenfels heimlich verheiratet waren. Als der Fürst das erfuhr, beschuldigte er Christopher seinen Brüdern gegenüber des Verrats und diese liessen zu, daß er im Gefängnis starb. Sybilla, die ehemalige Kinderfrau der Fürstentochter und Urahnin von Ingeborg, hatte ihn manchmal noch aufgesucht und in Erfahrung gebracht, daß er bei einer Exkursion über die Insel ein mächtiges, magisches Artefakt in Form eines Kristalls gefunden hatte. Nach seinem Tode hatte sie dann wohl diejenigen verflucht, die an seinem Tod schuld waren.
Ingeborg ist sich sicher, daß es sich bei dem gefundenen Skelett um die Gebeine von Sybilla handelt und bittet die Gefährten, diese ins Zigeunerlager zu bringen. Auf die Schale mit der öligen Flüssigkeit angesprochen vermutet sie, daß diese wohl dazu diente, Sybillas Geist für lange Zeit zu bannen. Dieser Bann wäre dann vermutlich durch die Anwesenheit einer bestimmten Person gebrochen worden.
Über den Verbleib des Kristalls weiss Ingeborg nichts, rät aber der Gruppe, diesen zu suchen, da er wahrscheinlich dazu in der Lage ist, den Fluch zu brechen


Zuletzt von Hexenherz am So 8 Jun 2014 - 12:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   So 2 Feb 2014 - 10:46

Während Druppi sich um die Pflanzen in der Akademie kümmerte kamen Aniriand und Arlyne dazu. Aniriand begann eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen über das Drowschwert und darüber was man dazu benötigen würde, dies zu vernichten. Aniriand bat anschließend Druppi Seth'ek auszurichten, er möge doch ihn persönlich informieren, wie weit er mit den Vorbereitungen sei.
Anyndel kam in den Besprechungsraum und er hatte das Gefühl, dass ein ein eisiger Luftzug durch den Raum wehen würde. Als schließlich eine der Kerzen des Lüsters ausgeblasen wurde und die Seiten des Buches auf dem Podest hin und herwehten, wirkte Druppi wahrer Blick und schaute um sich. Druppi erkannte eine durchscheinende Gestalt und deutete auf diese. Dann hörte man ein weibliche Stimme die sagte: "Ihr müsst den Fluch brechen".
Druppi fragte nach mehreren Dingen und die Gestalt erwiderte: "Ein Fluch ausgesprochen vor langer Zeit. Ihr müsst es bald tun, bald. Mein Name ist Natasha. 200 Sommer ist es nun". Die Simme wurde leiser. "Ich kann hier nicht mehr länger verweilen, findet den Kristall". Die Gestalt verschwand es gab dann eine kleine Diskussion über den Vorfall wobei Arlyne anmerkte, daß es bereits vor geraumer Zeit einen Vorfall mit einer Leiche in einer Wand in der Taverne im Hafenviertel, einem Geist, einem Fluch und einem Kristall gegeben hatte.
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   So 23 Feb 2014 - 12:20

In der Dämmerung steht Orlando am Hafen und schaut auf das Meer. Als Merin dazukommt, macht er sie auf ein Schiff mit schwarzen Segeln aufmerksam, welches sich auf westlichem Kurs befindet. Die beiden informieren die Garde. Nasir und Claudandus haben das Schiff wohl ebenfalls bemerkt und grade als die kleine Gruppe beschliesst, der Sache nachzugehen, schrillen aus westlicher Richtung die Alarmglocken. Die 4 machen sich in Begleitung einiger Gardisten auf den Weg.
Bei den Docks angekommen stellen sich ihnen bereits untote Piraten in den Weg und es kommt zu einem ersten Gefecht. Weiter nach Westen vordringend stellt sich ihnen eine riesige Schar Untoter in den Weg und erst nach Stunden können sie diese zurückdrängen.
Als die Gefahr gebannt scheint, bemerken die Helden einen Piraten, der nicht in den Kampf eingegriffen und nur beobachtet hat. Er macht ihnen Zeichen nicht anzugreifen und tritt näher. Er stellt sich ihnen als Henry Rackham vor und berichtet von einem alten Fluch, mit welchem er, sein älterer Bruder George und der erste Herrscher der Insel, Viktor von Schattenfels, belegt wurden, da sie für den Tod des jüngsten Bruders, Christopher Rackham, verantwortlich waren. Christopher war wohl heimlich mit der Tochter von Viktor verheiratet und aus diesem Grunde liess er ihn verhaften und im Gefängnis sterben. Henry erzählt von einem Kristall, welcher wohl in der Lage sein soll, den Fluch zu brechen. Dieser Kristall wurde von Christopher bei einer seiner Exkursionen über die Insel gefunden, doch niemand weiss, wo er sich nun befindet. Er bittet darum, den Kristall zu suchen, damit er und seine Männer endlich Ruhe finden mögen. Auch teilt Henry mit, daß sein Bruder und Viktor von Schattenfels wohl im Norden der Insel ihr Unwesen treiben würden.
Als die Helden zusagen, bei der Aufhebung des Fluches zu helfen, wird die Gestalt durchscheinend und verschwindet. Kurz darauf entfernt sich das Schiff der Piraten von der Küste.
Da Merin sich erinnert, von einem ähnlichen Vorfall in der Hafentaverne gehört zu haben, begeben sie und Orlando dorthin, um weitere Informationen einzuholen. Nasir und Claudandus kümmern sich um die Verwundeten.
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Der-Merowinger
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Fr 6 Jun 2014 - 19:41

Eine normal Sommernacht auf Sturmbergen und wie immer begab es sich auf dem Marktplatz. Während man so miteinander sprach, Dessi ,Tellia, Merian und Anyndel tauchte ein merkwürdiger Mann auf der sich Corrash nannte, er wurde etwas unsanft zu dem alten Theo nachdem er ihm erst seine zerbrochene Axt vor die Füße warf sich dann wohl angegriffen fühlte als Theo ihm selbige hinterher warf. Nach einigem hin und her wurde dem Mann klar das er Theo wohl nicht so behandelt hatte wie man alte Leute behandeln sollte und er warf ihm ein paar Münzen hin. Wenngleich das wieder respektlos war war Theo damit zufrieden und zog seiner Wege. Plötzlich wurde es lausig kalt, der Wind wurde schneidend wie Eis im tiefen Winter das einem ins Gesicht peitscht. Der Wind kam von Norden und weil das nicht normal war für einen solchen Abend zu jener Jahreszeit und dazu noch eine Stimme ertönte welche einige wohl einem Geist oder etwas ähnlichem zuordnen konnten begab man sich gen Norden.
Dieser Corrash ein ungehobelter Geselle wollte sich der Truppe anschließen sogar nachdem ihm Adriel der dazugestoßen war klar gemacht hatte das er selbigen im Auge behalten würde und auch die andern ihn gewarnt hatten keinen Mist zu bauen.So ging man also gen Norden aber schon bei der Poststation griffen Untoten an, ihre Stärke überraschte unsere Helden und viele Verletzungen mussten eingesteckt werden ehe man diese Wiedergänger erledigen konnte. Angeschlagen zog man sich dann aber erst einmal nach Sturmbergen zurück um wunden zu versorgen und Verstärkung gen Norden nachzuordern.
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   So 8 Jun 2014 - 12:16

Tags drauf unterrichten Tellia und Anyndel Mara über die Vorfälle. Da bekannt ist, daß der Fluch wohl vor über 200 Jahren ausgesprochen wurde, beschliesst Anyndel, den alten Elfen Lomelas auf Dar'shaseh aufzusuchen und um Rat zu bitten. Auch Fürstin Alix erfährt von den Vorfällen bei der Poststation und ist nicht sonderlich begeistert, daß Adriel keinerlei Informationen in die Residenz geschickt hat. So macht sie sich selber auf, um ihrem Gatten zu berichten.
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herbert12



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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Di 10 Jun 2014 - 17:33

Die Gruppe bestehend aus Tellia, Merin, Dessy, Adriel, Mara und Alix machte sich auf die Krypta in der Festung Schattenfels um das Grab von Christopher Rackham zu untersuchen. Als sie das Grab erreichten untersuchte Merin das Grab nach Fallen dann machten sich Adriel und Mara daran die Steinplatte beiseite zuschieben. Da befand sich neben dem Skelett ein Buch was Adriel an sich nahm und kurz darauf erfolgte ein Sog und die Gruppe befand sich am Hafengelände wieder was ein wenig anders aussah. Am Hafengelände war ein Herr und Mara frage nach seinen Namen und er antwortete mit Christopher Rackham und Mara merkte an das es wohl eine Zeitreise war. Nachdem foldenden Gespräch dem Adriel mit Christopher Rackham überwiegend führte konnte man die Position des Kristalls feststellen. Danach erfasste der Sog wiederund die Gruppe befand sich wieder am Grab von Christopher Rackham. Dann wurde die Steinplatte wieder über das Grab geschoben und die Gruppe verließ die Krypta.
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herbert12



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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Di 17 Jun 2014 - 21:13

Es war eine lauwarmen Sommernächte als sich sich Merin, Fenara, Sigmund auf dem Markplatz sich sich trafen. Nach einigen hin und her beschloss man sich in der Teestube sich Neuigkeiten auszutauschen.
Nachdem sich die Gäste was bestellt hatten begann Merin die Ereignisse in der Krypta zu zu berichten. Corrash gesellte sich später dazu.
Man beschloss sich in etwa 10 Tage sich wieder zu treffen um bei der Bergung des Kristalls zu helfen...
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herbert12



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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Mo 30 Jun 2014 - 19:31

Die Gruppe aus Merin, Corrash, Faenara, Druppi, Aniriand besprachen das weitere Vorgehen in der Geschichte mit den Kristall. Es wurden Fakten zusammengetragen um den Kristall ausfindet zu machen. Nach einer Pause deren Merin in der in der Weinlaube verschwand kam Anyndel hinzu. Druppi notierte sich das Ganze und verwand um den Kompass auf die Suche einzustellen. Dann machte sich die Gruppe bestehend aus Druppi, Faenara, Aniriand und Anyndel auf dem Weg. Nach einigen hin und her fand man einen Splitter vom Kristall in einer Höhle in der Nähe der Elfensiedlung, den Druppi Aniriand gab. Dann machte sich die Gruppe wieder auf dem Weg zurück nach Sturmbergen ...
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Soneji_Yael



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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Mi 13 Aug 2014 - 18:30

Im Wirtshaus besprachen Merin, Faenara, Aniriand und Anyndel das weitere Vorgehen. Während des Gesprächs stiess Peron dazu. Nachdem das anfängliche leichte Misstrauen beseitigt war zog die Gruppe weiter in Aniriands Haus, wo Mara dazukam. Man beschloß einen weiteren blauen Kristall in der Nähe der Drachenhöhle zu untersuchen. Mara teleportierte die Gruppe dorthin, wo der eindeutig magische Kristall geborgen wurde.
Zurück in Sturmbergen wurde in der Magierakademie beschlossen, diesen zu untersuchen, während die anderen ruhten.
Am nächsten Morgen machte sich Mara auf zu den Drachen um Luftaufklärung zu betreiben, während der Rest der Gruppe zum Elfendorf wanderte um die Ältesten zu befragen.
Im Elfendorf wurde der Beschluss gefasst, eine Festung im Gebirge zu untersuchen, die die Drachen aus der Luft entdeckt haben.
Eine Gruppe aus Merin, Mara, Anyndel, Peron, Faenara und dem dazugestossenen Magier Cond machte sich auf den Weg ins Gebirge. Nach einigen kleineren Prügeleien mit Riesen und Piraten landete die Truppe in der Nähe der Festung, wo sie von einem kleinen Trupp Piraten und einem Magus gestellt wurden. Faenara wurde durch einen Todeszauber hingestreckt, während Peron durch einen Geisteszauber gezwungen wurde die beiden Magier schwer zu verletzen. Nachdem die Piraten besiegt waren zog sich die Gruppe zur Rast in ein nahes Tal zurück.
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Do 14 Aug 2014 - 18:31

Durch das Gebiet der Riesen erreicht die kleine Gruppe die nordwestliche Küste und trifft dort auf Piraten, die sich ihnen in den Weg stellen. Der Magier der Piraten macht ihnen schwer zu schaffen und sowohl Faenara als auch Anyndel finden nur durch klerikale Hilfe zurück ins Leben. Als sie die Gegner besiegt haben beschliessen sie, zu rasten.
Am nächsten Tag betreten sie das Versteck in den Bergen, eigentlich unsichtbar, doch einer der Tyrannos Anhänger, die sich in den oberen Etagen des Verstecks häuslich niedergelassen haben und offensichtlich mit den Piraten zusammenarbeiten, wird misstrauisch, als er ein Geräusch vernimmt. Als dann auch einer der Magier wie von unsichtbarer Hand niedergestreckt zu Boden geht, schlägt er Alarm. Einer der herbeieilenden Tyrannosjünger rempelt Anyndel an und so fliegt die Tarnung auf. Ein erbitterter Kampf entbrennt, den unsere Helden nur mit Mühe gewinnen können.
Dann dringen sie tiefer in das Versteck ein. In der zweiten Kellerebene stellen sich ihnen ebenfalls lebende Menschen entgegen, die von ihnen niedergestreckt werden. Doch in der dritten und vierten Ebene befinden sich die Untoten, deretwegen sie den langen Weg auf sich genommen haben. Sie kämpfen sich den Weg frei, bis sie auf ein riesiges Skelett treffen, welches nicht in den Kampf eingreift. Geraume Zeit stehen sie sich gegenüber, bis das Skelett sich als Viktor von Schattenfels zu erkennen gibt und auch die Namen derer wissen will, die sich ihm gegenüberstellen. Jeder nennt ihm seinen Namen und mit den Worten *ich wollte wissen, wer versucht, mich zu besiegen* greift Viktor an. Ein harter Kampf entbrennt. Als abzusehen ist, daß die Kämpfer der kleinen Gruppe siegen werden, gibt Viktor auf. Er bittet darum, den Fluch zu brechen, um ewige Ruhe zu finden. Bevor Anyndel einen der kleinen Kristallsplitter in die Hand nimmt und dann einen Zauber wirkt, verrät Viktor noch die Verstecke von George und Henry Rackham. Als das riesige Skelett vor den Augen der anderen verschwindet, durchweht ein eisiger Windhauch das Gewölbe.
Die kleine Gruppe zieht sich in eine kleine natürliche Höhle zurück, um zu rasten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Anyndel versucht, mit Hilfe des Bundes, der die beiden Elfen verbindet, seinem Gefährten Aniriand vom Erfolg der ersten Mission zu unterrichten.
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Der-Merowinger
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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Mo 25 Aug 2014 - 20:42

Zwei Tage war Faenara von der Drachenhöhle nach Rua`ren unterwegs. Dort angekommen berichtete sie Gasadriel über die Vorkommnisse mit den Untoten und was nun der Stand der Dinge sei bezüglich dieser Angelegenheit. Gasadriel bat sie wieder nach Sturm,bergen zu gehen und dort die Angelegenheit weiter zu verfolgen und wie die Reaktion des Fürsten der Bhen auf diese Nachricht sei, alsbald zu berichten.
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Soneji_Yael



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BeitragThema: Re: Der Geist und der Fluch   Mo 8 Sep 2014 - 15:41

Die Gruppe zog durch ein unterirdisches Lavagebiet zur Volkanfestung, wo der älteste Rackham-Bruder hauste. Nach diversen Kämpfen mit Untoten besiegten sie diesen beinahe, bis er das Blatt wenden konnte und die Gefährten nur mit Mühe lebend entkamen. Zurückgezogen in einem dunklen Gang ruhten sie und bereiteten sich auf einen neuen, planvolleren Ansturm vor. Aus einem Durchgang tauchte ein von Duergarn verfolgter Zwerg auf. Nachdem das anfängliche Misstrauen beseitigt war beschlossen sie, gemeinsam Rackham zur Ruhe zu betten.
In einem sehr wechselvollen Kampf gelang dies unter großen Mühen nund Verlusten auch. Im Anschluss teleportierte Mara die Gefährten zur Drachenhöhle, von wo aus sie Aniriand informieren wollten.
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