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 Die Geschichte Sturmbergens

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Hexenherz
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BeitragThema: Die Geschichte Sturmbergens   Mi 25 Jun 2014 - 18:26

Soderle, ich plane die Geschichte Sturmbergens vom Jahre 1183 an aufzuschreiben. Für Vergessliche: derzeit schreiben wir das Jahr 1397 Smile
Das Ganze beginnt mit Viktor von Schattenfels, dem ersten Fürsten der Insel und ich schätze, es werden 200 Seiten werden. Ich mache das alles natürlich in erster Linie, weil es mir Spass macht, aber wer mich kennt weiss auch, daß ich immer gerne was für den Auslandstierschutz mache. Also habe ich mir gedacht, daß jeder, der die komplette Geschichte haben möchte, mit mindestens 5 Euro dabei ist, das Geld geht komplett an die Tiere. Es gibt nun 2 Möglichkeiten. Ihr wartet bis alles fertig ist oder Ihr abonniert die Geschichte nun bereits, 21 Seiten sind bereits fertig Smile. Bei Interesse PN an mich. Hier eine kleine Leseprobe
[21.06.2014 18:02:40] bruni: Kapitel 1

Viktor
Rau war die See und immer wieder schlugen hohe Wellen über das Schiffsdeck. Die Männer arbeiteten schweigend, angstvoll, denn ihr Anführer hatte ihnen
befohlen, Kurs auf eine kleine Insel zu nehmen. Doch der Seegang und die Klippen machten ein Anlegen unmöglich. Immer wieder sahen sie scheuen Blickes
zu ihm hin.
Aber Viktor von Schattenfels stand am Bug des Schiffes, anscheinend unberührt von den Naturgewalten, und starrte in die Dämmerung.
2 Sommer war es nun her, seit einige von ihnen mit ihm zusammen von der Schwerterküste aufgebrochen waren. Gerüchte besagten, daß Viktor nach einem
Streit mit seinem Vater, Duncan von Schattenfels, dessen Reich verlassen hatte. Doch so genau wusste dies niemand zu sagen.
Genauso gut war es möglich, daß Duncan, der sein Fürstentum mit eiserner Hand regierte, seinen Zweitgeborenen ausgeschickt hatte,
um neue Reichtümer heranzuschaffen, die seine Position stärken würden.
Auf dem langen Marsch hatten sich viele Abenteurer angeschlossen, hoffend auf Reichtum und die Schätze der legendären Pirateninseln,
die Viktor's Ziel waren. Nach vielen Monden der Entbehrungen hatten sie schliesslich das Meer der Sternschnuppen erreicht und in einer
kleinen Hafenstadt in Cormyr 3 Schiffe erstanden. Es waren gute, schnelle Schiffe, die sie in etwa 2 Wochen zu den Inseln bringen würden.
So hatten die Männer zumindest gehofft, als sie gut gelaunt den Proviant an Bord gebracht hatten, Dörrfleisch, Elfenbrot, Wasser und natürlich Rum.
Anfangs kamen sie gut voran und erreichten nach etwa 10 Tagen die Pirateninseln. Doch zumeist waren sie nicht mehr als Felsen, die aus dem Meer
herausragten und so beschloss Viktor, weiterzusegeln.
Vor 3 Tagen nun war das Wetter umgeschlagen, grade als man eine geeignete Insel ausgemacht und umrundet hatte. Sie besass ausgedehnte Wälder,
einen Gebirgszug im Norden und eine Bucht im Süden, wie geschaffen für Viktor's Vorhaben, an Land zu gehen. Doch daran war vorläufig nicht zu denken.
Für den Moment galt es, der See zu trotzen und das schlichte Leben der Besatzungen zu retten.
Doch auch das schlechteste Wetter währt nicht ewig und am 5. Tag gab Viktor von Schattenfels den Befehl, in die südliche Bucht zu segeln und dort zu
ankern. Müde, erschöpfte und immer noch bleiche Männer kamen seiner Order nach, 2 Boote zu Wasser zu lassen und mit je 10 Männern zu besetzen.
Dann verschwand er in seiner Kabine.
Als er wieder zurückkehrte, waren ihm keinerlei Strapazen anzumerken. Das Gesicht sonnengebräunt, die schwarzen Haare zurückgekämmt, der Bart gestutzt,
bot er das Bild eines Mannes, der grade eine Vergnügungsreise hinter sich gebracht hatte. Er trug ein ärmelloses Wams, Hose und enganliegende Stiefel
aus feinem Leder. Seine kräftigen Oberarme zierten feingearbeitete Spangen aus Silber und ebenso silberfarben war sein Umhang als Kontrast zu der
ansonsten schwarzen Kleidung. An der rechten Hand trug er einen Silberring, auffällig die Raubtierklaue die Buchstaben V und S umfassend.
Leutselig gab er den Männern an Bord die Erlaubnis, sich an den Vorräten und am Rum gütlich zu tun, glitt dann mit geschmeidigen Bewegungen hinab in
eines der Boote und machte eine lässige Handbewegung auf die Bucht zu. Eilig kamen die Männer dieser Aufforderung nach und schon bald zogen sie die
Boote an Land, froh, dem Ungeheuer See entkommen zu sein.
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