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 Der Kampf um die Natur

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Hexenherz
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BeitragThema: Der Kampf um die Natur   Fr 18 Okt 2013 - 17:56

Leider sind die Berichte der letzten Zeit abhanden gekommen, von daher hier eine kurze Zusammenfassung.

Seit gut 20 Jahren verändert sich auf Sturmbergen die Natur, Bäume und ganze Waldgebiete sind betroffen, Tiere mutierten in Grösse und Stärke, Dörfer wurden verlassen. Es stellte sich heraus, daß wohl ein irrer Magier hinter dieser ganzen Geschichte steckte, was der Grund war, konnte niemals ermittelt werden. Allerdings konnte er nicht alleine die Veränderungen der Natur bewirkt haben und so mutmasste man, daß er Gehilfen gehabt haben musste. Einer seiner Handlanger, Hashart, wurde vernichtet, was als einziger Erfolg zu zählen war. Man munkelte, daß der Magier sich mit einem schwarzen Drachenjünger zusammengetan haben sollte, auch eine Frau an seiner Seite wurde vermutet. Seit geraumer Zeit ist jedoch nichts mehr geschehen, vielleicht haben die Verursacher die Insel verlassen? Man weiss es nicht.
Unsere Helden kamen mit der Information aus dem Unterreich zurück, daß den Drow ein mächtiges Hausschwert gestohlen worden war. Der Diebstahl war wohl auch auf den Magier zurückzuführen. Dieses Schwert sollte jedoch nur von einer weiblichen Person geführt werden können und so machte man sich mit Hilfe des magischen Kompasses, welcher von den Magiern Druppi und Anyndel entwickelt worden war, auf die Suche in Richtung Nordosten. In einem Turm wurde ein Portal entdeckt und unsere Helden durchquerten dies, um an der Westküste wieder zu materialisieren. Dort entdeckten sie einen weiteren Turm, das Heim der Hexenmeisterin Antoria. Das Schwert wurde dann schliesslich aufgefunden und Antoria gefangengenommen. Unsere Helden wollten sie und das Schwert Richtung Sturmbergen bringen, aber Antoria beging in einem unbeobachteten Moment Selbstmord. Dann wurde die Gruppe von Schatten angegriffen, denen man sich mit Mühe erwehren konnte. Als der Kampf vorüber war, war die Leiche der Hexe verschwunden. Man kam überein, das Schwert nicht in bewohnte Gebiete zu bringen, da dies eventuell die Drow zu weiteren Überfällen veranlassen würde. Mara, Aniriand, Tellia und Arlyne übergaben den Drachen das Schwert und kehrten dann nach Sturmbergen zurück. Dort sollte eine Einigung erzielt werden, was nun zu tun sei.


Zuletzt von Hexenherz am Do 3 Apr 2014 - 20:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Sa 19 Okt 2013 - 17:02

Die junge Fürstin Alix und ihre Freundin, die Elfe Arlyne, waren auf einer kleinen Exkursion, als sie den schrecklich zugerichteten Kadaver einer Wölfin fanden. Der ganze Körper des Tieres war mit Beulen und Geschwüren übersät. Die beiden Frauen untersuchten ihn vorsichtig, konnten jedoch nicht feststellen, was dem Tier geschehen war. Als sie ein leises Weinen vernahmen, schauten sie sich weiter um und entdeckten ein Wolfsjunges, lebend zwar aber auch in schlechtem Zustand. Sie beschlossen, das Kleine zum Nebelwald zu bringen in der Hoffnung, einen Druiden anzutreffen.
Nach Stunden erreichten sie den Nebelwald und sie hatten Glück, den Erzdruiden Cirarin in der Begleitung der Druidin Sigrin anzutreffen.
Die beiden Frauen berichteten von ihrem Fund und baten die Druiden um Hilfe. Als Cirarin einen Heilzauber auf den kleinen Wolf wirkte, platzten die Geschwüre auf und der darin befindliche Eiter floss ab. Sigrin nahm eine Probe davon, um diese ihrer Schwester, der Magierin Druppi, zur Untersuchung zu übergeben. Es dauerte nicht lange, bis die kleine Gruppe ganz in der Nähe das Heulen von Wölfen vernahm. Das Wolfsjunge lauschte auf und tapste in die Richtung davon.
Noch eine Weile unterhielt sich die kleine Gruppe und die Druiden erfuhren auch von dem sichergestellten Schwert, welches sich nun bei den Drachen befindet. Dann machten sich Alix und Arlyne wieder auf den Rückweg nach Sturmbergen.
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mi 26 März 2014 - 15:01

Nach dem ausgestandenen Abenteuer um das Drowschwert konnte man sich endlich wieder anderen Dingen zuwenden. Aniriand und Anyndel wollten sich aufmachen zum Waldelfengebiet, um Neuigkeiten zu erfahren. Arlyne und Merin erklärten sich bereit, die Beiden zu begleiten.
Als sie ein paar Stunden unterwegs waren, bemerkten sie einen Bären, der ihnen in sicherem Abstand folgte. Da er offenbar nicht angreifen wollte, beobachteten sie zwar, unternahmen aber nichts und setzten ihren Weg fort.
Ein ganzes Stück weiter trafen sie auf die Waldelfe Shahnya, die sie dann zum Rand des Elfenwaldes geleitete. Noch immer war der Zugang durch die Felsen von der ätzenden Flüssigkeit und dem grünen Rauch versperrt, so daß sie ein weiteres Mal die Felsen überwinden mussten. Der Bär jedoch verwandelte sich in einen grünen Nestling, sehr zum Ärger von Shahnya, die sofort ihren Bogen in Anschlag brachte. Die anderen wollten sie davon abhalten zu schiessen, doch einer ihrer Pfeile verletzte den Kleinen am Flügel. Er stürzte zu Boden und verwandelte sich vor ihren Augen in eine grosse schwarze Katze, die sich ein Stück von der Gruppe entfernte und ihre Wunden leckte. Merin ging vorsichtig zu ihr hin, um ihre Wunden zu versorgen. Die Katze liess es dankbar zu. Als Merin dann ihre Honigkekse auspackte und auch die Katze mehrere davon futterte, dämmerte es Aniriand, um wen es sich bei dieser Kreatur wohl handelte. Er wies Shahnya darauf hin, daß die Katze ihnen bereits im Smaragdhain im Kampf gegen den Magier Hashart beigestanden hatte, aber diese weigerte sich, das Wesen mit in den Elfenwald zu nehmen. So kam man überein, daß sie den Erzdruiden suchen und zu der Gruppe bringen sollte.
Geraume Zeit später trafen die beiden Elfen dann auf die Gruppe, die derzeit am Waldrand ihr Lager aufgeschlagen hatte. Noch bevor eine Unterhaltung zustande kam, hörten sie Geräusche zwischen den Felsen dort, wo sich der grüne Nebel befand. Ein Mann, der sich später als Claudandus vorstellte, hatte die ätzende Flüssigkeit durchquert, was ihm nur Augenblicke später qualmende Stiefel einbrachte, die er sich schnell von den Füssen riss.
Der Erzdruide Cirarin erklärte ihnen, daß er magische Steine benötigen würde und bat die Gruppe, sie ihm zu besorgen. Er erlaubte allen, den Wald zu betreten erklärte jedoch, daß er für die Sicherheit der Katze nicht garantieren würde. Dann verabschiedete er sich und nach kurz darauf machten sich alle unter Shahnyas Führung über den Elfenpfad auf ins Gebiet der Waldelfen.
An einem kleinen Weiher angekommen überreichte Shahnya Aniriand einen kleinen Beutel, der ein feines Pulver beinhaltete. Er verstreute das Pulver über dem Wasser woraufhin es nach einer Weile blauen Lichterscheinungen kam und eine kleine Fee auftauchte, wohl die Hüterin der magischen Steine. Sie war froh, nach langer Zeit wieder einmal reden und spielen zu können und wollte die anderen gar nicht so schnell wieder fortlassen. Er nachdem sie sich bereiterklärten, einige Rätsel zu lösen und dies zu ihrer Zufriedenheit geschah, überreichte sie die gewünschten Steine. Shahnya packte diese vorsichtig in einen Beutel und alle verabschiedeten sich von der Kleinen.
Auf dem Rückweg trafen sie erneut auf Cirarin, der die Steine in Empfang nahm. Aniriand erklärte, daß sie sich nun auf den Rückweg nach Sturmbergen machen würden, wo er die Resultate der Untersuchungen der verschiedenen Proben, welcher in letzter Zeit genommen worden waren, zusammenfassen würde. Hiermit wollte er Cirarin erneut aufsuchen, um gemeinsam zu beraten.
Nach Stunden des Marsches erreichten sie schliesslich das äussere Gebiet von Sturmbergen, wo Merin sich von den Elfen verabschiedete. Die schwarze Katze verwandelte sich flugs in einen Dachs und folgte Merin zum Hindorf, offensichtlich hoffend, daß dort noch mehr Honigkekse auf sie warten würde.
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Blue Phoenix



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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 31 März 2014 - 22:49

Nachdem sich die Anwesenden Cirarin, Aerlinn'naru, Màev Òrla Màirèad, Belith, Sigrin, Alix und Destiny ein wenig erholt hatten, wollten sie mit dem Ritual beginnen, das die Waldelfen vorbereitet hatten. Destiny weigerte sich immer noch den Waldelfen ihre wahre gestalt zu zeigen und wich keinen Meter von Alix Seite. Cirarin war wenig erfreut darüber als der kleine Dachs den Ritualkreis betrat. Nach einiger Diskusion, dem gutem Zureden von Alix, Sigrin und Màev, sowie dem versprechen einer großen Portion Honig, zeigte sie schliesslich ihre wahre Gestalt. Jedoch nicht wegen der Elfen, sondern um Alix, Sigrin und Màev zu helfen. Nachdem sie ihre wahre Gestalt zeigte aktzeptierten auch Cirarin, Destinys teilnahme an dem Ritual.

Um einem großem Stein waren 6 Leuchtende Säulen in dennen knapp über dem Boden Kristalle schwebten. Durch Konzentration übertrugen die Anwesenden ihre Energie auf den großen Stein. Diesem entsprangen ranken welche zu den kristallen wuchsen und die Energie zu ihnen übertrug. Die Leuchtenden Säulen wurden immer Heller und die Kristalle begannen sich mit Energie aufzuladen und immer höher zu schweben, bis sie vollständig aufgeladen waren und auf Brusthöhe schwebten. Zwar waren alle Anwesenden nun erschöpft doch war das Ritual ein voller Erfolg.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Do 3 Apr 2014 - 17:00

Nachdem Ritual ruhte sich die Gruppe (bestehend aus Cirarin, Sigrin, Destiny, Aerlinn, Shahnya, Belith) aus, Sigrin bekam von Cirarin den Auftrag den
Stein in die Höhle der Feuerspinnen bzw. zur Brutstätte zu bringen da er dort den größten Effect hervorrufen wird. Da Sigrin den Weg nicht kannte bat
Sigrin Shahnya den Weg zu zeigen. Nach einer längeren Fußmarsch in der der Rest der Gruppe die beiden einholte machten sie Rast. Schließlich erreichten
sie den Eingang der Höhle der Feuerspinnen.
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Hexenherz
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 7 Apr 2014 - 18:53

Bei der Spinnenhöhle angekommen wurde die Gruppe bereits draussen von einigen besonders aggressiven Exemplaren angegriffen, doch sie konnte sich ihrer erwehren. Dann begann einer nach dem anderen mit dem Abstieg. Bereits nach ein paar Schritten stieg ihnen süsslich-fauliger Geruch in die Nase und die meisten banden sich Tücher vor. Als ein weiterer Angriff der Spinnen erfolgte, ging Belith zu Boden und als er sich mit Sigrin's Hilfe wieder erheben konnte, war er ziemlich wacklig auf den Beinen. Sie kamen überein, daß er die Gruppe nicht tiefer in die Höhle begleiten sollte.
Alix, die der Ansicht gewesen war, daß Destiny ihr gefolgt sei, musste feststellen, daß dies wohl nicht der Fall gewesen war. In Angst um ihre kleine Freundin begleitete sie Belith nach draussen und fand dort Dessy's leblosen Körper vor. Vermutlich war sie nicht schnell genug gefolgt und einer Spinne zum Opfer gefallen, die die Gruppe übersehen hatte. Weinend kniete Alix sich neben sie und streichelte das weiche Fell der Katze. Auch Belith schaute betroffen.
Als die anderen nach geraumer Zeit aus der Spinnenhöhle zurückkamen, versuchte Sigrin ihr Möglichstes, Destiny zu helfen, doch leider erfolglos. Shahnya machte dann den Vorschlag, den Körper des kleinen Wesens zum Erzdruiden zu bringen und diesen um Hilfe zu bitten.
Bevor sich die Gruppe dann auf den Weg machte, unterrichtete Shahnya die Fürstin noch davon, daß ihr Unternehmen wohl als erfolgreich angesehen werden könnte. Der in der Höhle platzierte magische Stein hatte seine Kräfte freigesetzt, sodaß zumindest dieses Gebiet als gereinigt angesehen werden könnte.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 14 Apr 2014 - 16:07

Um Destinys Leben zu retten machte sich die Gruppe recht schnell auf den Weg zum Hain. Es dauerte in der Tat auch sehr viel weniger lange als der Hinweg zur Feuerspinnenhöhle. Im Hain angekommen erbaten alle die Hilfe des Erzdruiden welcher auchs ehr schnell zustimmte. In einem Ritual in Mitten des Steinkreises heilte er mit Hilfe der Natur Destinys kleinen körper und sie erwachte zu neuem Leben. Erleichtert berichteten die dem Druiden noch das sie Erfolg in der Höhle gehabt hatten und nahmen sich eine verdiente Ruhepause.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   So 20 Apr 2014 - 16:51

Nach der Rast im Druidenhain machte sich eine Gruppe bestehend aus Arlyne, Alix, Sigrin und Cirarin reisefertig für den Weg zum Smaragdhain um dort des Problems zu kümmern. Shahnya bekam vom Cirarin eine andere Aufgabe. Bevor die Reise losging wurden Arlyne und Alix die Augen verbunden auf Anweisung von Cirarin. Dann begab sich die Gruppe zum Smaragdhain ...
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 21 Apr 2014 - 12:23

Dort angekommen ruhten sich alle erstmal aus. Dann führte die Hüterin des Waldes die kleine Gruppe zu der Stelle, an welcher der Magier Hashart die Saat des Bösen gesät hatte. Eine kleine, unscheinbare Stelle verdorrten Grases nur, da die Einhörner ihre Ausbreitung hier verhindert hatten.
Gemeinsam führten sie auch hier ein Ritual durch und nach und nach verschwand die dunkle Stelle und ein angenehmes grünes Leuchten breitete sich aus. Die Arbeit war getan.
Da Fürstin Alix unbedingt nach Sturmbergen zurückkehren wollte, um ihrem Gemahl zu berichten, kehrten sie über den Druidenhain zur felsigen Öde zurück, um dort auf Belith zu treffen. Auf dem Weg nach Hause wollten sie noch Halt bei den Wasserfällen machen, da sich auch dort vor geraumer Zeit merkwürdige Dinge zugetragen hatten. Sollte an dieser Stelle ein weiteres Ritual vonnöten sein, wollte man den Erzdruiden unterrichten. Allerdings war Belith dort, wo er zurückgeblieben war, nicht mehr auffindbar. Jedoch entdeckten sie eine Blutlache und Spuren von schweren Stiefeln, was war geschehen? Da man Belith unmöglich seinem Schicksal überlassen konnte, suchten sie nach weiteren Hinweisen.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Sa 3 Mai 2014 - 12:39

Der Weg führte die kleine Gruppe am Echsendorf vorbei. Dort erfuhren sie von einem dreisten Überfall der Drow. Alix trennte sich von den anderen und kehrte so schnell sie konnte nach Sturmbergen zurück. Auf dem Marktplatz traf sie auf Druppi und sie bat diese, sie zur Residenz zu begleiten. Dort berichtete sie ihr und dem Fürsten von den Vorkommnissen. Druppi erklärte sich bereit, sowohl den Arkanen als auch den Hin Bescheid zu geben. Während Alix sich eine kleine Pause gönnte, liess der Fürst seinen Kommandanten zu sich rufen und gab Anweisung, die Wachen rund um Sturmbergen zu verstärken.
Als Aniriand von den Geschehnissen erfuhr, liess er die Elfen in Rua'ren informieren. Als er dann gemeinsam mit Anyndel die Taverne aufsuchen wollte, traf er auf Merin Branter, die wohl auf der Suche nach Claudandus war um diesem die aus Kerzenburg mitgebrachten Schriftrollen zu übergeben. Allerdings hatte ihn seit geraumer Zeit niemand mehr zu Gesicht bekommen und so übergab sie Aniriand die versiegelten Rollen. Dieser versprach sie sicher zu verwahren und das Siegel nur zu brechen, wenn unbedingt erforderlich.
Merin begleitete die beiden Magier in die Taverne zu einem ausgiebigen Frühstück. Mara's Gefährte Nasir gesellte sich zu ihnen und Aniriand berichtete, was er von Druppi erfahren hatte.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 12 Mai 2014 - 17:24

In Sturmbergen trafen sich Destiny, Alix, Sigrin, Aniriand und später auch Caudandus. Nach einem längeren Gespräch erschien ein Rabe mit einer kleinen Schriftstück an seinen Krallen. Sigrin nahm das Schriftstück ansich und ließ es den Beteiligten vor. Darauf stand das die nächste Quelle der Verunreinigung gefunden wurde und das man sich in den Wäldern treffen sollte. Darauf begab sich die Gruppe gen Norden von Sturmbergen. Aniriand und Sigrin verwandelten sich in einem Drachen der Rest setzte sich
auf die jeweiligen Drachen und flogen zu den besagten Wäldern besser in der Nähe des Hains. Dort traf die Gruppe dann auf Cirarin und Shahnya und tauschten Informationen aus über Drow die in Wäldern unterwegs waren und über den neuen Auftrag der ins Unterreich führen sollte ...
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Mo 19 Mai 2014 - 11:35

Während Aniriand und Claudandus nach Sturmbergen zurückkehrten, machte die andere Gruppe sich auf den Weg in den Nebelsumpf, um über die Spinnenhöhle ins Unterreich vorzudringen und dort ihren Auftrag zu erfüllen.
Sigrin ging in Drachenform vor, um die Gegner abzuwehren, aber ohne Shahnya's Bogen wären sie verloren gewesen, zu gefährlich war das Getier, welches sich ihnen entgegenstellte.
War die Luft in der Spinnenhöhle schon schlecht und stickig wurde es umso schlimmer, je weiter sie vordrangen. Nach Stunden beschwerlichen Fussmarsches, nur geleitet durch einen kleinen Kristall, den sie von Cirarin erhalten hatten und der ihnen die ungefähre Richtung anzeigte, erreichten sie schliesslich ein Gebiet, in welchem sich eine riesige Pilzansammlung befand. Der Boden war bedeckt mit stinkenden Pfützen und sie entdeckten auch skelettierte Überreste von Unterreichsbewohnern. Da der Kristall nichts mehr weiter anzeigte, ging die kleine Gruppe davon aus, daß sie ihr Ziel erreicht hatte.
Sigrin legte eine der Vesseln auf den Boden und stand dann abwartend. Der magische Stein erhob sich in die Luft und zerbröselte dann. Kurz darauf erschien das schon bekannte grüne Leuchten und die Druiden sprachen ein Gebet. Als sich dann vom dem Leuchten ausgehend Ranken über den Boden schoben und sich verteilten wussten sie, daß ihr Auftrag erfüllt war. Eilig traten sie den Rückweg an.
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BeitragThema: Re: Der Kampf um die Natur   Sa 24 Mai 2014 - 19:41

Die Gruppe machte sich auf den Weg Richtung Hain, um den neusten Stand ihrer Bemühungen zu Erfahren.
Als sie gerade vor dem Wald der Waldelfen ankammen traffen sie auf Cirian der ihnen berichtete, dass auch er erfolgreich war.
So gab es nurnoch eine Stelle die gereinigt werden musste, die Säurestelle im Durchgang der direkt hinter ihnen lag. Und so nahmen sie den letzten kristall und machten sich rasch ans Werk.
Sie unterhielten sich noch darüber wie lange es wohl dauern würden und kammen zu dem Schluss das wohl bald die ersten Anzeichen für eine Verbesserung erkennbar sein müssten, es aber wohl sehr lange dauert bis die Natur sich vollkommen davon erholt hat.
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